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Zimmer und Räumlichkeiten in
Haus Eckart
Die 100 Jahre alte Jugendstilvilla in weiß &
gelb bietet Stil und Atmosphäre.
Modernes wie Radio, Fernsehen oder Telefon finden Sie nicht
auf den Zimmern, Raucher haben draußen Ihr Plätzchen
und Tiere ihren Platz zu Hause.
In den individuell gestalteten Zimmern können sich
bis zu 24 Gäste wohlfühlen, für Kleinkinder
stehen Babybetten zur Verfügung.
Zur Auswahl stehen: 7
Doppel-, 2 Einzel-, ein Dreibett-, ein Fünfbettzimmer
Die Duschen und Toiletten befinden sich auf den Fluren,
jedes Zimmer verfügt über ein Waschbecken mit
warm und kalt Wasser. Der Frühstücksraum,sowie
bei Seminaren der Seminarraum und das Speisezimmer, Veranda
und Meditations- bzw. Lesezimmer befinden sich im Erdgeschoss.
Die Liebe für's Detail zeigt sich in vielerlei Gestalt
wie hier die alte Eingangstür mit Griff aus dem vorletzten
Jahrhundert, die Bordüre oder die Schlüsselanhänger,
die aus Treibholz liebevoll gesammelt und gefertigt wurden
und für jedes Zimmer ein Unikat sind.
Alle Zimmer haben einen Namen
mit eigener Entstehungsgeschichte. Durch deren individuellen
Stil und die gewählten Farben strahlt jedes einzelne
Zimmer einen besonderen Charme aus. Einige Zimmer hier
vorgestellt:
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Zimmer "Steuerbord"
in der zweiten Etage mit Blick über die hauseigene
Düne
bis hin zum Meer
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Zimmer "Bahilang"
(Eigenname der Tabakplantage der Urgroßeltern
auf Sumatra) |
Zimmer "Mata
Hari" (indonesisch: das Auge des Tages =
die Sonne) |
Zimmer "Tabu"
(Schlafzimmer der Urgroßeltern jetzt "Hochzeitszimmer")
mit gemütlicher Ecke mit Blick auf Leuchtturm,
Sonnenuntergang
und beide Meeresseiten |
Zimmer "Backbord"
in der zweiten Etage, nach vorne mit Blick übers
Meer und rötlich gehalten |
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In der sonnigen, liebevoll
gestalteten Jugendstilveranda
mit Sitzecken finden Sie Raum zum Verweilen. Auch an verregneten
Tagen kann man hier in gemütlicher Atmosphäre bei
einer Tasse Tee sitzen, lesen Handarbeiten, träumen,
sich unterhalten oder Spiele spielen. |
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In der 1. Etagefinden Sie eine Teeküche.
Mit Wasserkocher, Kaffeemaschine, Kühlschrank, Geschirr
und Besteck.
Weiterhin steht Ihnen ein Ruhe-Meditationsraum
(in den Stammgastzeiten auch Leseraum) zur Verfügung.
Hier werden auf Anfrage auch gerne geführte Meditationen
angeboten.
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Ein besonderer Luxus ist die hauseigene
Düne, von der Sie den Blick auf das Meer bis hin
zum Horizont und den Halligen, sowie der Kniepsandbucht mit
ihren Gezeiten, haben.
Mit Bänken und Sitzgelegenheiten ist dieser Garten ein
Kleinod zum Entspannen.
....und zum Schlussnoch etwas Haus-Geschichte -
weiter -
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Geschichte
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Robert Wolff, der
mit seiner Familie um 1900 aus gesundheitlichen Gründen
von Sumatra kam, kaufte das Gebäude 1902. Die damals
wohlhabende Familie steckte ihr Vermögen in die Amrumer
Inselbahn und den Bau eines Passagierschiffes, Robert Wolff
war erster Bürgermeister und Kurdirektor des jungen Kurbades
Wittdün auf Amrum. Nachdem die Inselbahn Konkurs ging
und das Schiff durch Schlagseite nicht seetauglich war, hatte
die Familie ihr Barvermögen verloren und machte aus der
Not eine Tugend und eröffnete im erweiterten Haus das
erste private Kinderheim an der Nordseeküste. Beschrieben
auch in dem Buch "Nesthäkchen im Kinderheim"
von Else Ury. Die Autorin hatte als Kind selbst im Hause einen
Sommer verbracht und später ihre Erinnerungen in ihrem
Buch wiedergegeben.
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Im zweiten Weltkrieg
lebten Flüchtlingsfamilien im Hause; Herr und Frau Wolff
verstarben; das Haus ging an ihre vier Kinder. Einige Jahre
nach dem Krieg wurde das Haus dann von der Tochter Lisi Erika
Rosenberg geborene Wolff, mit ihrem Mann Fritz Rosenberg und
ihren Kindern Lisel Zimmermann, geborene Rosenberg gemeinsam
mit ihrem Mann Gerd Zimmermann und den Zwillingsgeschwistern
Marret und Thees Rosenberg saniert und als "Fremdenheim
Haus Eckart" wieder eröffnet. Leider starb Lisi
Rosenberg nicht lange danach, aber Fritz Rosenberg mit seinem
Bernhardiner "Barry", die zum Ortsbild in Wittdün
gehörten, genoss nach seiner Zeit als Spediteur im Freihafen
Hamburg nun seine letzten Jahre hier auf Amrum. -
weiter -
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Seine Tochter Marret
kam um ihm zu helfen und übernahm den Betrieb nach seinem
Tode im Jahre 1971. Sie führte ihn bis zu ihrem eigenen
Tode im Frühjahr 1997. Seitdem kümmert sich Barbara
Zimmermann (Foto), die Tochter von Lisel und Gerd Zimmermann
um das Anwesen.
In den letzten 10 Jahren ist vieles erneuert worden, - auch
der Seminarbetrieb ist ein neuer Weg für das Haus -,
aber der Charme und der Stil des Hauses sind geblieben. Die
Geschichte geht weiter... |
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An und Abreise:Infos
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Reservierungsanfragen: hier |
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